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Zwei Studenten der Lazi Akademie behaupten sich gegenüber Profi-Filmcrews und gewinnen drei der wichtigsten internationalen Awards mit dem Kurzfilm "Coppelius": "best Cinematography", "best CGI" (Computer-Spezialeffekte), "best international film".

Nur 168 Stunden Produktionszeit für einen kompletten Spielfilm! Die Geschichte eines gestürzten Diktators, der auf der Flucht auf die Familie eines seiner Opfer trifft, wurde 2008 für das „168h Film Festival“ produziert und entstand in der Rekordzeit von nur 2 Wochen.

Nachdem er in Los Angeles für 11 Kategorien nominiert wurde, gewann Coppelius gegen ein Teilnehmerfeld von 82 Profi-Teams aus 12 Nationen die drei begehrten Awards. Er belegte damit hinter einem Profi-Team aus Hollywoodlocals den 2. Platz in der Gesamtwertung. Coppelius ist der Diplomfilm der Studenten Matthias Haag und Matthias Müller (Urwerk Film) und eine Coproduktion mit dem amerikanischen Producer Travis Mendel (Bornfree Entertainment). Gedreht wurde in Esslingen. Im Mai diesen Jahres war Coppelius außerdem im Rahmen der „Short Film Corner“ auf dem Internationalen Film Festival in Cannes zu sehen. Basierend auf dem Bibelvers „Lebt als freie Menschen, die Sklaven Gottes sind, und missbraucht eure Freiheit nicht als Deckmantel für das Böse“ erzählen Haag und Müller die Geschichte des ehemaligen Diktators Coppelius.

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Während dieser nach seinem Sturz auf der Flucht ist, sucht Julia mit ihrem Bruder Michael Zuflucht in einem geheimen Versteck. Hier treffen sie auf den Mann, der für den Tod ihrer Familie und jahrzehntelange Tyrannei verantwortlich ist.

Entstanden ist der Film als Beitrag für das 168h Filmfestival in Glendale/Hollywood. Die Idee hinter diesem Wettbewerb liest sich simpel. Alle Teilnehmer bekamen einen Bibelvers und genau zwei Wochen Zeit um daraus nicht nur eine spannende Geschichte zu machen sondern auch einen Film zu drehen, der die mit namhaften Hollywood Produzenten gespickte Jury überzeugte.


Kriegs-Scenario im Hafen von Plochingen

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