Frederik Kammer
Im August kommt das „Urmel“ als 3D-Animationsfilm in die Kinos. Mit dabei war der ehemalige Lazi-Student Frederik Kammer.

Im August kommt das „Urmel“ als 3D-Animationsfilm in die Kinos. Diesen Featurefilm produzierte in den vergangenen 18 Monaten die hannoveranische Ambiententertainment für die Bavaria Studios. Mit dabei war der ehemalige Lazi-Student Frederik Kammer. Er arbeitete mit bis zu 60 Personen in einem Maya Team, das in einer Rekordzeit mit einem optimalen Workflow Entwurf, Charakterdesign, Bau, Textur und Rendering (Maya Software Renderer und Mental Ray) realisierte. Eingespielt war das Team schon, da das „Urmel“ für das Studio bereits ein Nachfolgeprojekt war. Im März 2004 hatte Ambiententertainment den ersten deutschen computeranimierten Featurefilm in den Kinos gebracht. Damals schon produzierte Fredrik Kammer mit, der 2002, gleich nach seinem Abschluß zum Film- und Mediendesigner, nach Hannover ging. Anfangs war er bei dem Film „Back to Gaya“ als 3D-Lichtsetzer eingesetzt. Er entwickelte unter anderem im Charakterdesign die Figuren und Landschaften von “Gaya“. Am Ende definierte er als Art Director die Bilder, also den Look, der durch Kamera und

 

Compositing gestaltet wird. Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für einen weiteren Featurefilm, der nächstes Jahr produziert werden soll - doch darüber darf noch nicht gesprochen werden. Bis es soweit ist, arbeitet Fredrik an Architekturvisualisierungen für Dubai und gemeinsam mit Felix von Canstein – auch ein ehemaliger Lazianer – an einem Werbespot für Continental-Reifen.

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