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Zeit läuft... Die Spieluhr ist abgedreht
Eloquium dreht in den Sommerferien "Die Spieluhr" - Andrea Herrmann berichtet

Filmstudenten der Lazi Akademie haben die Villa Pebra in Esslingen acht Tage für einen Kurzspielfilm besetzt. Für die Nachtaufnah- men diente die Villa Merkel als Kulisse. „Die Spieluhr“ gehört ins Genre Psychothriller und verspricht spannend zu werden.
Was könnte da als Kulisse geeigneter sein als die Villa Pebra. Einen Monat hat das Filmteam gebraucht, die Villa drehbuchgerecht herzurichten. Doch nicht nur diese Villa wurde besetzt: Auch die Villa Merkel diente als Kulisse – für die Nachtaufnahmen. Eine Woche lang war das neunköpfige Team mit 18 Helfern am Set. Auch Kameramann Justus Pankau, der schon bei der „Klatschmohn“-Produktion mitgewirkt hat, unterstützte die Arbeiten mit seinem Fundus an Erfahrung. Kamera führte Michael Arnieri, Regie Eric Bohr und Jochen Binz. Erster Drehtag: Licht setzen, Schienen plazierien und die Kamera bereitstellen: zum Probedurchlauf. Immer wieder wurde die Kamerafahrt simuliert bis alles perfekt war. Es wurde umgestellt, gerückt, geschoben - schließlich gab die Regie die Anweisung: „Drehfertig“. Dann rückten die Schauspieler an und die ersten Szenen wurden gedreht. Absolute Ruhe herrschte während der Aufnahmen in der Villa. Richtig unheimlich, mit wenig

 


(Foto: Eloquium)

Licht und düsteren Gestalten durch die Villa zu laufen. Doch die Stimmung war entspannt und konzentriert. War eine Einstellung gut, ging es gleich weiter zur nächsten. Das hieß dann Umbau. Diese Minuten waren ideal, um sich für die nächsten Stunden zu stärken! Dafür war der Catering-Bereich mit reichlich Leckereien bestückt. So gingen die Dreharbeiten stetig voran. Doch so gegen ein Uhr morgens machte sich langsam Müdigkeit breit. Durchhalten. Um so größer war der Jubel, als es schließlich hieß: „Wir haben alles im Kasten“.

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